Felicia

Felicia
ALBIN VEGA 27 no 3282

Montag, 25. Juli 2016

Ile de Houat





Bluewater Anchorage Houat































Anchorage Ile de Houat

Treac'h er Gourhed














Treac'h er Gourhed 







Ile de Houat - Blumen-Meer






video






















Samstag, 11. Juni 2016

BAIE DE QUIBERON





Piriac sur Mer






Quiberon Walk






All in, like always.








Moulles














Loading the emty batteries at fisherman's place Hoedic Iland.







Hoedic Iland Mooring



Freitag, 10. Juni 2016

MORBIHAN (BRETAGNE)


 mooring & anchorage

- Ile Berder
- Ile Longue
- Anse de Penhap


Plenty of seaweed in the water and strong stream entering/leaving the Morbihan. For good timing:
Port du Crouesty - Morbihan ~2 h after LW Port Navalo
Morbihan - Port Crouesty ~2 h after HW Port Navalo

 


Mooring Morbihan














Mooring Ile de Berder, Golfe du Morbihan






Freitag, 20. Mai 2016

LRB 2016


La Roche Bernard Mai 2016

Navigation

 

Garmin GPS 128

Ipad Air II Cellular

 

NV-Chart France 6

Lorient à I'lle de Noirmoutier Nantes

Imray Kartensatz C36-C41

SHOM Stromkarten

BLOC MARINE ATLANTIQUE

Imray Pilot - Atlantic France

 

France Apps:

Meteo Consult Marine

Marée Info

Windguru 




La Roche Bernard





La Roche Bernard

 

 

Etwas unterhalb vom Golf du Morbihan liegt die Mündung in den Fluss Vilaine. Etwa 4 sm hinter der Arzal-Schleuse in der Süd-Bretagne, zwischen Nantes und Vannes am Vilaine-Fluss gelegen, liegt idyllisch La Roche Bernard, ein sehr beliebtes Ausflugsziel, sowohl von Seglern, Campern als auch von Tagestouristen.
In diesen Tagen ist es bekannt für seine Michelin-Sterne-Restaurants,  Auberge des Deux Magots und das L’Auberge Bretonne. Die meisten Leute kommen aber um in den malerischen Straßen spazieren zu gehen und die bretonische Atmosphäre zu genießen, oder für eine  Bootstour auf dem Fluss.
Es ist immer viel los und es gibt sehr gute Einkaufsmöglichkeiten. Hier hat bereits der Wikinger Bern-Hart um das Jahr 1000 einen wichtigen Stützpunkt errichtet. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich der Hafen durch Salzhandel und Schiffsbau. Die ideale Basis also für eine Vega.
Das Hafenpersonal ist freundlich und spricht sehr gut Englisch. Unser Sommerkontrakt (Ponton) von April bis Oktober inklusive Passeporte Escales bietet uns freien Aufenthalt in den meisten umliegenden Häfen. Wer viel unterwegs ist, hat wenig zusätzliche Kosten zu erwarten. Die Passeport-Karte mit allen relevanten Daten vereinfacht die Formalitäten in den Hafenbüros.
Für die Wintermonate versuchen wir Felicia a terre, an Land  zu stellen.
Auf der Warteliste für einen Jahresliegerplatz sind wir schon ziemlich weit nach vorne gerückt. Das könnte auch schon  bald klappen..






















LRB Port Vieux - Old Port





LRB - New Port










Frühjahrarbeiten 2016



Die Reling war überfällig.

Do it yourself:
3/5 mm und 4/6 mm Reling
Edelstahl-Kauschen
NICOPRESS-Hülsen pressen mit einer geliehenen NICOPRESS-Zange !


Tipps zu der der Verarbeitung von NICOPRESS
- Anfangen mit der Verpressung symmetrisch in der Mitte der Hülse,
- Zweite Pressung erfolgt Richtung Auge,
- Dritte Pressung erfolgt in Gegenrichtung,
- Schrumpfschlauch für die bessere Optik über die Pressung

3mm Reling ist noch leicht zu verarbeiten, 4mm sind schon ziemlich störrisch.




Schrumpfschlauch für die Pressung





Reling mit Nicopress-Zange





Back into water













Dienstag, 23. Februar 2016

Atlantik - Frankreich



Jetzt geht es uns darum das neue Segelrevier, Land und Leute besser kennen zu lernen. Strömung, Tiden, Wind und Wetter. Häfen, Ankermöglichkeiten und Moorings in der Baie de Quiberon, dem Morbihan, den vorgelagerten Inseln wie Houat, Hoedic, Belle Ile.Île d'Yeu mit Port-Joinville und Noirmoutier auf dem Weg nach La Rochelle.














Mittwoch, 30. September 2015

LRB à terre



Winterlager La Roche Bernard.








Montag, 24. August 2015

LA ROCHE BERNARD - NEW BERTH


Ein neuer Liegeplatz für Felicia.

Etwa 4 sm hinter der Arzal-Schleuse in der Süd-Bretagne, am Vilaine-Fluss gelegen. Der Wikinger  Bern-Hart errichtete hier um das Jahr 1000 einen Stützpunkt, aus dem sich La Roche Bernard entwickelte, der ideale Ort also für eine Vega.






La Roche Bernard





LRB Port Vieux





Freitag, 14. August 2015

⚓ PASSAGE LOG

Felicia, Albin Vega 27 


Summer 2015  NL - FRANCE, BRETAGNE SUD





Quelle: Wikipedia Commons Ärmelkanal by Tschubby






 
Date From To Time Dist nm Wind Note
08.06. Huizen Durgerdam 3 hrs 12 NE 5  ⚓ free anchorage
09.06. Durgerdamm Amsterdam 2 hrs 3 NE 4 Sixhaven, Amsterdam
11.06. Amsterdam Scheveningen 9 hrs 41 NE 4-5 YC Scheveningen
12.06. Scheveningen Oosterschelde 12 hrs 56 NE 4-5 Roompot Marina
14.06. Roompot Marina Roompotsluis 1 hr 3 SW 3 ⚓ free anchorage, Betonhaven
15.06. Roompot Sluis Oostende 8 hrs 48 NE 4-6 RYCO Oostende
16.06. Oostende Dunkerque 5 hrs 28 NE 2-3 YCMN Dunkerque
18.06. Dunkerque Boulogne sur Mer 7 hrs 45 NW 2-6 Port Boulogne sur Mer
20.06. Boulogne sur Mer Dieppe 12 hrs 55 W 3 Port Jehan Ango Dieppe
23.06. Dieppe Le Havre 10 hrs 61 NW 2-5 Port Le Havre de Plaisance
26.06. Le Havre Saint-Vaast-la-Hougue 11 hrs 55 SW 1-3 Marina St. Vaast
28.06. Saint-Vaast-la-Hougue Cherbourg 6 hrs 28 SW 2-3 Port Chantereyne
15.07. Cherbourg Guernsey 7 hrs 46 W 2-4 Cap le Hague, St. Peter Port
16.07. Guernsey St. Malo 2 hrs 10 W 3-4 Nautical warning and fog
17.07. Guernsey St. Malo 11 hrs 56 W 2-5 Delphine! , Port des Sablons
20.07. St. Malo La Rance River – St.Malo 4 hrs 21 W 3 Countryside
22.07. St. Malo St. Cast le Guildo 3 hrs 11 W 3-4 Port de Plaisance
23.07. St. Cast le Guildo Lezardrieux 8 hrs 40 NE 2-3 Port de Lezardrieux, Dolphins at Ìle de Brèhat
25.07. Lezardrieux Treguier 4 hrs 20 NW 2-4 Port du Treguier via Passe de la Gaine
30.07. Treguier Trebeurden 7 hrs 35 NW 3-4 Port Trebeurden
01.08. Trebeurden Roscoff 3 hrs 16 W 2 Port Bloncon, Roscoff, Finistèrre
07.08. Roscoff L' Aber Wrach 6 hrs 32 W 3 Chenal de Malouine
08.08. L' Aber Wrach Camaret sur Mer 8 hrs 37 NW 2-5 Chenal du Four, Finistèrre
10.08. Camaret sur Mer Brest 3 hrs 9 SW 2-3 Marina du Chateau
15.08. Brest Camaret sur Mer 2 hrs 9 NO 3 Port Camaret
17.08. Camaret sur Mer Audierne 7 hrs 30 O 3 Raz de Sein
18.08. Audierne Îles de Glènan 7 hrs 34 W 3 ⚓ mooring buoy, St Nicolas
19.08. Îles de Gènan Port Louis 6 hrs 29 W 2-3 Port Louis, Lorient
20.08. Port Louis Port Haliguen 6 hrs 27 SW 2-3 Baie de Quiberon
22.08. Port Haliguen Île de Houat 2 hrs 9 NO 1-2 ⚓ mooring buoy
22.08. Île de Houat Arzal 8 hrs 26 NO 3 Marina Port Arzal Lock
23.08. Arzal La Roche Bernard 1 hr 4 O 3 Mooring 2015










191 936





























Felicia, Albin Vega no 3282














Dienstag, 28. Juli 2015

NAVIGATION

NL HUIZEN - FRANCE BRETAGNE SUD









NL 1801 Noordzeekust + Stromatlas HP 33

REEDS ALMANAC 2014 - Die Bibel
REEDS Boat Owner 2015 - Aktuelle Tiden und vieles mehr.
Alternativ für Tiden und Hafeninfo BLOC MARINE ATLANTIQUE

SHELL Channel Pilot
Alternativ, neu: Channel Islands, Cherbourg Peninsula & North Brittany

NV Chart FRANCE 1, Seekarten + GPS Software für Tablet - sehr gut

Navionics Boating Europe App - Keine Rasterkarten!

SHOM Stromatlas, Tidal Streams - sehr gut, teuer

SHOM Charts - schön, viele interessante Details, teuer




Den 1. Teil der Reise von Amsterdam bis Belgien navigierten wir mit der Karte 1801 Noordzeekust und Stromatlas HP 33.

Mit NV-Chart France 1 ab Zeebrugge in Belgien bis St. Malo inkl. der englischen Kanalinseln. Die Seekarten zusammen mit der Navigations-Software auf Ipad Air II Cellular sind eine super Lösung. Sehr einfaches, übersichtliches navigieren mit Wegepunkten auf Garmin Gps, Tablet und Seekarten.

Der Bereich ab St. Malo bis nach Brest  wäre mit NV-Chart France 2 abgedeckt gewesen. Aus Kostengründen und Neugier entschied ich mich aber für die  Navionics Boating Europe App.
Die Navionics Boating App ist keine Rasterkarten-Darstellung, was bei der Planung und Vorbereitung des Törns mehr Mühe bereitet hat, weil mir das Seegebiet noch unbekannt war. Beschriftungen, Ortsnamen kommen und gehen mit dem Zoom. Für den besseren Überblick habe ich mir geeignete Karten mittleren Maßstabs von SHOM besorgt.
- SHOM -La Manche (Partie Quest)
- SHOM -De la Chaussee de Sein a Belle-Ile


Navionics zeigt Stromdaten an. Ich fand allerdings SHOM Stromkarten genauer und zuverlässiger!
Günstig bekommt man die Stromkarten im BLOC MARINE ATLANTIQUE, der wird jährlich herausgegeben mit den aktuellen Tiden und Hafeninfos. Liegt überall aus und kostet 27€.
Original SHOM Stromatlanten sind vergrößert und farbig, aber teuer. 

Der REEDS ist unverzichtbar und hält auch für schwierige Passagen alle wichtigen Informationen bereit.

Die ideale Lösung ist für mich mit Felicia NV-Charts und SHOM Stromkarten. Navigation und Wetter (u.a. Meteo Consult Marine) auf dem Ipad.  Dazu kommt noch der Imray Pilot - Atlantic France und der aktuelle BLOC MARINE ATLANTIQUE.




Vorbereitungen für 2016 (Baie de Quiberon, Morbihan)

Imray Pilot - Atlantic France - sehr gut
Imray Kartensatz C36-C41
Golfe du Morbihan SHOM 7137 L

Vorbereitungen für 2017 (La Rochelle)

Imray Pilot - Atlantic France
NV-Charts:rance 6 Lorient à I'lle de Noirmoutier Nantes
NV.Atlas France 7 Île de Noirmoutier à La Rochelle


France Apps:
Meteo Consult Marine
Marée Info (Tiden)





Imray Pilot + Karten








Montag, 27. Juli 2015

WETTER FRANCE


Meteo France Marine
Das französchische Segelwetter. Alle 3 Stunden aktualisiert!
http://www.meteofrance.com/previsions-meteo-marine/cotes
Beispiel: Port Haliguen
http://www.meteofrance.com/previsions-meteo-marine/cotes/port-haliguen/1055612151


Meteo France Bulletins expertisès
Ausführliche Erklärung für bestimmte Regionen. Wie angekündigt auf UKW Kanal 16 (79, 80).
http://www.meteofrance.com/previsions-meteo-marine/bulletin
Beispiel: 7 Tage La Hague – Penmarc'h midi
http://www.meteofrance.com/previsions-meteo-marine/bulletin/cote/cap-de-la-hague-a-penmarch

Meteo Consult Marine hat neuerdings (2016) eine schöne App-Version für das Ipad.


Passage Wetter
Wind und Waves.
www.passageweather.com
Beispiel:
http://www.passageweather.com/maps/engchannel/m_region.htm



...
www.windguru.com
Nicht gerade wirklich aktuell in der freien Version, aber gute, übersichtliche Darstellung.

www.windfinder.com





Apps:

PocketGrib

Meteo Consult Marine neu  für das Ipad - super

marèe.info für Tiden

Bauhaus Nautic - Wörterbuch, Knoten


Sonntag, 26. Juli 2015

⚓ NORDSEE - BISKAYA

Mit Felicia in den Süden

Text by Karin

  

 

Huizen / Amsterdam – La Roche Bernard

 

La Roche Bernard, Morbihan, Bretagne Sud

 

 

 
Vilaine River








23.08.15 Arzal – La Roche Bernard, 4 nm
Eine Stunde weiter flussaufwärts erreichten wir unseren neuen Liegeplatz/ Heimathafen.
La Roche Bernard ist ein hübscher kleiner Touristenort, idyllisch an der Vilaine gelegen, gute Einkaufsmöglichkeiten. Wir liegen im alten Hafen, direkt an der Flaniermeile. Wir freuen uns sehr, dass wir hier sind und mit dem Golf du Morbihan ein sehr schönes und abwechslungsreiches neues Segelrevier gefunden haben.




Arzal Schleuse








Commune Île de Houat




Île de Houat







22.08.15 Port Haliguen – Arzal via Île Houat, 35 nm
Vormittags einen Abstecher auf die Insel Houat mit guter Mooringmöglichkeit. Houat ist eine hübsche kleine Insel und wir verbrachten hier die Mittagszeit um bei leicht auflaufendem Wasser (Flut) bei der Mündung des Flusses Vilaine zu sein.
Um 14.00 Uhr ging es weiter und es dauerte nicht lange, da bildete sich an Steuerbord eine Gewitterfront, die stetig dunkler wurde, näher kam, und während wir die Blitze beobachteten und die Sekunden bis zum Donner zählten, zog die Front zum Glück in einem großen Bogen vor uns vorbei. Sonne und Regen wechselten sich schnell ab, als sich hinter uns eine neue, trichterförmige Gewitterwolke bildete, welche dann aber hinter uns durchzog. Glücklich kamen wir bei der Schleuse von Arzal an.
Die Schleuse Arzal wird nur stündlich und wenn die Tide passt bedient. Natürlich ist sie entsprechend voll. Wir lagen im Päckchen und schoben uns, nachdem die Brücke geöffnet wurde, gemeinsam vorwärts, damit hinter uns das Schleusentor geschlossen werden konnte.
Arzal ist ein Industriehafen. Sehr gut für Reparaturen, Tanken, Winterlager und Bootspflege. Es ist spät geworden und wir blieben eine Nacht um uns alles in Ruhe ansehen zu können.









20.08.15 Port Louis – Port Haliguen, 27 nm
Port Haliguen ist ein großer Seehafen auf der Halbinsel Quiberon. Da wir wenig Wind hatten, konnten wir bei der Umrundung der Halbinsel gut abkürzen. Trotz seiner Größe herrschte in Port Haliguen entspannte Urlaubsatmosphäre, ein Sandstrand ist in unmittelbarer Nähe. Da wir noch drei Tage Zeit hatten, bis wir in unserem Zielhafen sein wollten, nutzten wir die Gelegenheit und blieben einen zusätzlichen Tag hier.
Sämtliche Wetterdienste kündigten in 4 Tagen eine Starkwindperiode mit 7 - 9 Bft für die Dauer von 3-4 Tagen an, dann möchten wir in La Roche Bernard sein.




Anchorage, Île de Glènan




19.08.15 Îles de Glénan – Port Louis, 29 nm
Da auf Ile de Croix kein Platz mehr für uns war, (ist uns mit der Vega ja noch nie passiert!) sind wir weiter nach Port Louis, eine schöne kleine Stadt. Touristisch, aber hübsch und praktisch.
Wir sind hier in ein sehr beliebtes Urlaubsziel der Franzosen eingetaucht. Die Südbretagne ist allerdings auch besonders schön, die markante Felsküste wird immer wieder von Sandstränden unterbrochen, die kleinen Städte sind irgendwie alle historisch. Wir freuen uns schon sehr, dass wir bereits in unserem neuen Segelrevier sind, und alles innerhalb von ein paar Segeltagen erreichbar ist.


Mooring Buoy, Île de Glènan



18.08.15 Audierne – Îles de Glénan, 34 nm
Um den Pointe de Penmarc'h zur wunderschönen Inselgruppe Glénan. Holiday-Ankern in der
wohl bis auf den letzten Platz belegten Bucht. Gegen Abend 5 Bft aus West, da lagen wir sicher an der Mooring. Jürgen konnte (oder musste) noch ins Wasser unser Log frei bürsten. Die Algen setzen sich mit Vorliebe dort ab und blockieren es, da muss immer mal wieder geschrubbt werden.



17.08.15 Camaret sur Mer – Audierne via Raz de Sein, 30 nm
Bei 2 Bft aus NO recht gemütlich durchs Raz de Sein. Am Kap gerieten allerdings beide GPS-Geräte durcheinander und gaben vollkommen falsche Richtungsangaben. Aber Sicht und Orientierungsvermögen der Crew waren bestens und kurz darauf hatten sich unsere technischen Hilfsmittel wieder erholt.
Audierne ist ein netter kleiner Stadthafen mit sehr guten Sanitäranlagen.
Bei Niedrigwasser den Wasserstand beobachten oder besser warten, bis die Fahrrinne etwas komfortabler ist.







Camaret sur Mer




15.08.15 Brest – Camaret sur Mer, 9 nm
Die Crew ist wieder vollzählig und es geht zurück ins schöne Camaret sur Mer. Wir hatten das Glück, im hinteren, stadtnahen, Hafen den (aller)letzten Platz zu bekommen. So ist alles zu Fuß erreichbar.



 

Brest

 

  


Chenal du Four - Finistère






Einhand-Segeln: Roscoff à Brest

07.08.15 Roscoff – Aberwrach, 32 nm

08.08.15 Aberwrach – Camaret sur Mer via Chenal du Four, 37 nm

10.08.15 Camaret sur Mer – Brest, 8,5 nm

 

 







No 8 - Aphrodite 101




Roscoff, Bloncon Marina, Finistèrre




01.08.15 Trebeurden – Roscoff, 16 nm
Letzte Fahrt vor unserer zweiten Pause, ich muss leider wieder zum Arbeiten nach Hause fahren. Roscoff hat einen großen modernen Seehafen und war bei unserer Ankunft durch die bevorstehende Regatta proppenvoll. Im Juli und August fährt ein kostenloser Shuttlebus durch das Städtchen. Sieht nach einem idealen Zwischenstop aus.



30.07.15 Tréguir – Trebeurden, 33 nm
3 - 4 Bft aus NW, besonders morgens tobte sich nach den vielen Starkwindtagen der Atlantikschwell noch aus. Später ließen Wellen und Schwell nach und wir hatten einen schönen Segeltag.
Trebeurden ist mit 30 Euro recht teuer, dafür bietet der Hafen im Juli und August einen exklusiven Shuttelservice: Das Hafenpersonal fährt die Segler
während der Bürozeiten kostenlos an jeden x-beliebigen Ort in der Umgebung (und holt einen auch wieder ab).





25.07.15 Lezardrieux - Tréguier, 20 nm
Nach dem gestrigen Starkwindtag nutzten wir die kurze Wetterberuhigung um ein Stück vorwäts zu kommen. Tidenbedingt konnten wir erst Mittags abfahren und hatten ums Eck herum bei 4 Bft hohe Wellen und zusätzlich noch den durch den gestrigen Starkwind verursachten Atlantikschwell. Die nächsten beiden Tage wieder Pause wegen Windstärke 8.
Tréguir liegt wie Lezardrieux malerisch 5 sm flussaufwärts,
die nächste Flussmündung hinein. Schöner, mittelalterlicher Ortskern, großer Supermarkt am Ortsausgang.

Zwischen Treguier und Roscoff liegt Perros-Guirec. Sill, Einfahrt bei Hochwasser +- 1,5 Std. Bei Niedrigwasser kann die Einfahrt in den Hafen sogar komplett gesperrt bleiben. Vor dem Hafen, westlich von Cribineyer liegt ein kleines Bojenfeld für Mooring. Bei veränderten Bedingungen auf dem Weg nach Trebeurden, kann das ein wichtiger Zwischenstop sein.




Passe de la Gaine - short cut to Treguier



23.07.15 St. Cast le Guildo – Lezardrieux, 40 nm
Ruhige Fahrt bei 2 - 3 Bft, bewölkt. Der Wind frischte auf, wir machten den Motor aus und kurze Zeit später erschienen zwei grosse Delfine, die sich einen Spaß daraus machten, neben uns her zu schwimmen und unter Felicia hindurch zu tauchen.
Lézardrieux ist ein hübscher Ort 5 sm den Fluß hinauf. Wir sind in der Bretagne angekommen und es sieht so aus, als würde die Landschaft immer noch schöner werden, und dass, wo die gesamte Küste bis hierher bereits wunderschön war.
Marktplatz und Supermarkt in der Nähe vom Hafen, gutes Wifi. Bar du Yacht -  sehr lecker, typisch französisches Restaurant.




Delphine vor Ìle de Brèhat
















Grosser Tümmler







22.07.15 St. Malo – St. Cast le Guildo, 11 nm
Netter kurzer Törn nach Saint Cast le Guildo, einem sehr hübschen Badeort. Heute roch es endlich mal nach Sommer und es wurde wärmer (war allerdings am nächsten Tag schon wieder vorbei. Durchschnittstemperatur nach wie vor 15 - 17 Grad).



20.07.15 Ausflug in die Countryside
Tagesausflug in das wunderschöne Seengebiet von la Rance. Zwischen der Schleuse La Rance und Le Châtelier erstreckt sich ein weitläufiges Seengebiet, welches bei Ebbe zum größten Teil komplett trocken fällt. Anschließend beginnt der Canal d'Ille et Rance,
angeblich eine der schönsten Wasserstraßen Europas.





Hafeneinfahrt St. Malo Sablons




St. Malo









St. Malo Scene





17.07.15 Guernsey – Saint Malo, 56 nm
Mit Anfangs 4 Bft, Böen 5 und guter Sicht starteten wir zum zweiten Mal in Richtung St. Malo. Amwindkurs, später schwächer und auf WSW drehend. Highlight des Tages waren zwei kleine Delfine im Nieselregen, die uns lange begleitet haben.
St. Malo: sehr schöner Ort, malerisch, Man kann die Altstadt komplett auf einer Stadtmauer umrunden. St. Malo ist einer der Häfen mit dem größten Tidenhub weltweit, über 10 m sind hier normal. Einziges Manko: kein Wifi (4,50 Euro/Std.).

Heute haben wir die 1.000-Kilometer-Marke geknackt. Huizen – St. Malo: 542 nm / 1002 km.










16.07.15 Guernsey – Guernsey, 8 nm
Um 10.20 starteten wir gut gelaunt in Richtung St. Malo. Die See war ruhig, der Himmel sah aber ungewöhlich aus. Nach 2 sm segelten wir in dichten Nebel hinein und der Wind frischte auf. Der Nebel wurde immer dichter, wir hielten konzentriert Ausschau und gaben in regelmäßigen Abständen mit unserem Nebelhorn Signal. Nach weiteren 2 sm im dichten Nebel meldete sich „Jersey Coastguard“ über Funk mit einer unmittelbar bevorstehenden Starkwindwarnung im Seegebiet, da entschieden wir umzudrehen.

 

 


15.07.15 Cherbourg – Guernsey, 46 nm
Es geht weiter. Zum Abschied bereitete uns Cherbourg ein tolles Feuerwerk (14.07. - Nationalfeiertag, Stürmung der Bastille) mit wunders
chönen farbigen Leuchtraketen, sie wurden direkt auf der Festwiese vor dem Hafen abgefeuert. Von unserer Dachluke aus hatten wir eine tolle Sicht, war ja eigentlich bereits Bettruhe.
Über das Cap de la Hague segelten wir bei 3 – 4 Bft zu den englischen Kanalinseln. Das Cap wartete mit unruhiger See, Turblenzen und viel Welle auf uns, mit 2 sm Abstand umrundeten wir die Landspitze.
Guernsey ist eine eher teure Touristeninsel. Schön und auch interessant, da sich mitten in Frankreich englisches Flair erhalten hat: mit Linksverkehr, englischem Pfund und extra fettigen Fish & Chips.




Guernsey, St. Peter Port, Hafeneinfahrt und Sill




Tiden-Strategie für Cherbourg - St. Peter Port / Race of Alderney
Um Cap de la Hague und Raz Blanchard fließt einer der stärksten Gezeitenströme der Welt.
Empfohlene Abfahrtzeit ist HW Cherbourg - um in 3 Stunden das Cap de la Hague bei Stillwasser zu erreichen. Eigentlich 3 Stunden Gegenstrom. Aber entlang der Küste zum Kap gibt es hier zu dieser Zeit bereits einen kräftigen Mitstrom. 15nm und ca. 3 Stunden später bei  Stillwasser (slack) am Wegepunkt, 2nm NW vor Cap de la Hague. Timing und Abstand sind wichtig. Zweiter Wegepunkt ist 3,8nm E Quennard Point Lighthouse, Alderney. 
Die Tide kippt und wir befinden uns mitten im Race of Alderney.  Raz Blanchard. Thrill for free. Mit dem sehr starken Strom über Little Russel nach Guernsey, St. Peter Port.
Quellen: Reeds, Imray - The Channel Islands, Stromkarten aus Bloc Marine Atlantique bzw. SHOM Stromatlas

 

 


28.06.15 St. Vaast – Cherbourg, 28 nm
1 – 3 Bft mit Wind aus SW / W.
Cherbourg hat einen tollen Hafen, sehr freundlich und sauber, das Büro ist fast rund um die Uhr belegt, sehr gute Sanitäre Anlagen - highly recommended. Genau richtig für unseren Zwischenstop. Es ist praktisch Halbzeit und ich muss nach Hause fahren, arbeiten. Jürgen darf im schönen Cherbourg bleiben. Leider ist der Sommer doch noch nicht so richtig eingezogen und es sind fast immer unter 20 Grad. Aber man kann sich hier eine schöne Zeit machen, relaxen, das Boot pflegen und ein paar Blessuren auskurieren. Die Innenstadt mit Geschäften und vielen Restaurants ist in unmittelbarer Nähe.





Cherbourg




Die Häfen an der Nordküste Frankreichs kosten zwischen 21 und 25 Euro, Essen im Restaurant und alle Lebensmittel sind typisch französisch lecker.

Meistens hatten wir Glück mit dem Wetter, kühl, bewölkt, viel Nordwind. Wir haben eine bessere Fahrt, wenn wir ca. 1 Stunde vor der empfohlenen Abfahrtzeit ausfahren. Wir rechnen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 5 kn, die offiziellen Abfahrtzeiten sind eher für größere Boote mit durchschnittlich über 6 kn Fahrt geeignet. Ausserdem hatten wir meistens morgens den besten Wind, welcher oft im Laufe des Tages nach ließ.

Die Vega ist weit und breit das kleinste Boot, die meisten Segelboote sind über 38 Fuß lang. Natürlich haben wir unsere Vega-Flagge gehisst.




















26.06.15 Le Havre – Saint Vaast la Hougue, 55 nm
1 – 3 Bft aus West. Vor der Einfahrt zur Seine warteten am frühen Morgen zahlreiche Containerschiffe
auf Einlass, an denen wir rechts und links vorbei segelten.
Im Hafen von St. Vaast wird das Wasser mit einem Steinwall zurück gehalten, Einfahrtzeiten sind 2 Std. vor und 3 Std. nach Hochwasser. Sehr schöner Hafen, gutes Wifi, hübscher Ort, touristisch, mit tollem Markt am Samstag. Der Supemarkt ist ein bißchen weiter weg, hier kommt das erste Mal unser Klappfahrrad zum Einsatz: praktisch, schnell, stabil.






Saint Vaast la Hougue




 

 

 


23.06.15 Dieppe - Le Havre, 60 nm
Unsere Abfahrtszeit blieb bei 5.00 Uhr. 4 Bft aus Nord, bis zu 2kn Strom, zum Teil wieder hohe Wellen. Nach Cap de Antifer ließen Wind und Wellen nach.
Le Havre hat einen schönen Yachthafen und gute Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Schon die ganze Küste entlang tr
afen wir überall nur auf freundliche, gut gelaunte und hilfsbereite Gastgeber. In Le Havre ist uns das mal wieder besonders aufgefallen.
3 Tage Zwanzspause wegen Schwachwind aus West. Am 25.06.15 hatten wir dann unseren ersten richtigenSommertag mit 25 Grad und Sonne. Bis dahin kalt und meistens bewölkt mit Regenschauern. Dafür bekamen wir aber auch beim Segeln keinen Sonnenbrand.







Hafeneinfahrt Le Havre





Dieppe nach Le Havre



>> LE HAVRE 1 VIDEOLINK <<


 



20.06.15 Boulogne Sur Mer – Dieppe, 55 nm
Abfahrt 05.00 Uhr, ein schöner langer Segeltag. Mit 3 Bft aus nördlicher Richtung natürlich wieder mit dem Strom unterwegs gewesen. Immer wieder Schweinswale gesehen, sie erinnern von der Schwimmbewegung an Delfine, sind aber kleiner und rundlicher, und scheuer.
17.00 Uhr Ankunft in Dieppe. Dieppe ist eine lebendige Stadt mit einem tollen Marktplatz, die Innenstadt ist direkt am Hafen. Leider sind die Sanitären Anlagen von den Gästestegen 400m entfernt, das Internet funktioniert nicht und die Selbstbedienungs-Tankstelle ist marode und versifft. Uns hat es trotzdem gut gefallen. Die Übernachtung mit der Vega kostet 24 Euro. 2 Tage Zwangspause wegen Starkwind.










18.06.15 Dunkerque – Boulogne Sur Mer, 45 nm
Abfahrtzeit mit der Tide um Cap Gris-Nez ist 3 Stunden vor Niedrigwasser Dunkerque. Niedrigwasser am 18.06.2015 ist um MESZ 0931 Uhr. Springtide, Koeffizient 90. Abfahrt bei günstigem Wind rechnerisch um 0631 Uhr. Ausweichhafen ist Calais.

Um 05.45 also wieder eine frühe Abfahrt. Heute war alles mit dabei: Anfangs 5 - 6 Bft hart am Wind und mit bis zu 3 kn Strom stellte Felicia einen persönlichen Rekord mit gut 9 kn Fahrt über Grund auf. Morgens Regen, dann schön und leicht bewölkt. Ab Cap Grisenez Wind und Strom schwächer. Kurz vor Ankunft trudelte der Segeltag mit 2 Bft und schwachem Gegenstrom aus. Frühe Einfahrt um 12.45 Uhr in Boulogne Sur Mer: netter kleiner Hafen in Innenstadtnähe und sehr gutes, d.h. starkes, Wifi, das beste bis jetzt. (20 Euro)





Dunkerque nach Boulogne sur Mer





16.06.15 Oostende – Dunkerque, 28 nm
Unsere Premiereneinfahrt nach Frankreich war nicht so spektakulär. 2 - 3 Bft – eher 2, Wind aus Nordost. Aber wir haben endlich Unterstützung durch unser Tablet mit der Software von NV-Charts und navigieren nicht mehr nur nach Seekarten und GPS-Wegepunkten. Möchten wir nicht mehr missen!
Um 11.15 Uhr Ankunft in Dunkerque. Sehr schöne Marina (21 Euro), hübsche Stadt, zum Wohlfühlen. Wegen morgigem Starkwind von gegenan müssen wir hier bleiben. :-)




Dunkerque - Yacht Club Mer du Nord





15.06.15 Roomport – Oostende, 48 nm
Am Vorabend hatten wir bereits zum Ankerplatz vor der Schleuse umgesetzt, so konnten wir eine Stunde Zeit sparen (und eine Nacht in der Marina). Bei Sonnenaufgang um 04.30 Uhr holten wir den Anker ein. Nach der Schleuse hatten wir ordentlich Wind und Welle bei 5 - 6 Bft aus Ost. Richtig ungemütlich wurde es dann allerdings als auch noch sehr hohe hohe Wellen aus unterschiedlichen Richtungen ankamen. Manche trafen Felicia direkt von der Seite, welches sie natürlich mit heftiger Schräglage quittierte. Während ich mich bei der Gelegenheit in die Kajüte verzogen habe, machte sich Jürgen mit der Sicherheitsleine im Cockpit fest. Wir hatten unseren Kurs abgekürzt und waren in eine Untiefe geraten. Es dauerte eine Weile bis wir dort wieder heraus waren.
Bei Coeff 84 und Windstärke 5 – 6 blieben uns große Wellen und die frische Brise aber auch weiterhin erhalten. Dafür waren wir den ganzen Tag schnell unterwegs und mit Hilfe des Stroms hatten wir gute 7 - 8 kn Fahrt über Grund. Um 12.15 Uhr Ankunft in Oostende Royal Yacht Club (nicht so sehr Royal, dafür aber sehr nett und freundlich) für 21 Euro.












12.06.15 Scheveningen – Roomport Sluice, 56 nm
Wegen der Tide eine frühe Abfahrt um 02.40. Mit Sonnenaufgang erreichten wir die Mündung der Maas bei Rotterdam. Kurz vor dem Fahrwasser meldeten wir unser „Sailboat Felicia“ zur Überquerung der TSS an. Der freundliche Lotse am Funk teilte uns mit, dass wir nach den nächsten drei Containerschiffen passieren könnten. Später fand noch eine leichte Kurskorrektur Richtung Land statt, und schon lag der Maasgoil hinter uns.
Es herrschte unruhige See mit querlaufenden Wellen in dem Gebiet vor Rotterdam. Wind ging im Laufe des Vormittags von 4 auf 3 Bft Richtung Nordost herunter, mit 1 – 1,5 kn Unterstützung durch den Strom erreichten wir um 14.00 die Roomport Sluice und um 15.00 die Marina. Ein großer Vorteil unserer frühen Fahrt war auch die sichere Einfahrt in den Hafen vor dem angekündigten Gewitter, welches am frühen Abend mit Krach direkt über uns herein brach. In der Roomport Marina hatten wir 2 Tage Zwangspause. Einen Tag wegen Starkwind, den nächsten wegen Schwachwind.
Roomport Marina: 25 Euro aber – total genial – Badeparadies mit Dampfbad, beheitztem Aussen-/ Innenschwimmbecken (Lufttemperatur: kalte 13 Grad) und Sprudelbad inklusive.

 

 

Sixhaven - Amsterdam

 

 

11.06.15 Amsterdam – Scheveningen, 41 nm
Start: 11.00 Uhr über den Nordseekanal nach Ijmuiden: Nordsee Ahoi!
Bei 3 Bft und Wind von Achtern hatten wir einen gemütlichen Einstieg in die See. In Scheveningen machten wir nur einen kurzen Stop. Ankunft 20.30 Uhr, den Code für Internet und Duschen bekamen wir von einem netten Bootsnachbarn und als wir gegen halb drei Uhr morgens, während der Wind durch die Straßen und die Wanten pfiff, wieder ablegten, konnten es vier späte Kneipen-Heimkehrer gar nicht fassen: „You go – NOW?“

 

 
Amsterdam - Sixhaven





Start am 08.06.15 in Huizen
Huizen – Amsterdam, 16nm
Von unserem Heimathafen Huizen im Gooimeer starteten wir Richtung Biskaya.
Wir hatten in Huizen eine sehr schöne Zeit und werden Ort und Menschen bestimmt vermissen. 
Ein erster Zwischenstop im tollen Sixhaven, schnelle Verbindung mit der (kostenlosen) Fähre in die Innenstadt von Amsterdam. Da ich erst hier mit an Bord kam, waren zwei Tage Stadtferien genau richtig. Der Sixhaven hat neue sanitäre Anlagen bekommen und gutes Wifi, für die Vega kostet die Übernachtung 13 Euro (Dusche extra).